Die anhaltende Hitze führte zu einem erhöhten Einsatz von Rettungswagen und Notarzt-Einsatzfahrzeugen. Die Feuerwehr Dinslaken konnte dank dienstfreier Kräfte zusätzliche Rettungsmittel bereitstellen.
Hitze fordert Rettungsdienst Dinslaken

Dinslaken (ost)
Die langanhaltende Hitze beanspruchte die Schicht von Samstagmorgen um 08:00 Uhr bis Sonntagmorgen.
Aufgrund einer kurzfristigen Anforderung des Kreises Wesel konnte die Feuerwehr Dinslaken dank freiwilliger Kräfte ein weiteres Rettungsmittel in Betrieb nehmen. Bis 20 Uhr standen insgesamt 6 Rettungswagen zur Verfügung, danach waren drei 24-Stunden-Rettungswagen im Dienst und das Notarzt-Einsatzfahrzeug war den ganzen Tag über einsatzbereit. Diese Bereitstellung entspricht den Vorgaben des Rettungsdienstbedarfsplans des Kreises Wesel.
Die Notwendigkeit dieser Maßnahme wurde auch durch die hohe Anzahl an Einsätzen bestätigt. Der Rettungsdienst war zu über 60 Einsätzen unterwegs. Durch das zusätzliche Rettungsmittel konnte die Anzahl der Einsätze der anderen Rettungswagen reduziert werden. Auch in Schermbeck und Wesel versorgten die Retter aus Dinslaken hauptsächlich hitzebedingte Notfälle.
Der Brandschutzabmarsch auf dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug unterstützte in der Nacht bei drei Einsätzen den Rettungsdienst. Zweimal übernahm die Besatzung die Erstversorgung bis ein Rettungswagen eintraf.
Um 23 Uhr unterstützte der Löschzug Eppinghoven mit seinem Rettungsboot einen Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein.
Quelle: Presseportal








