Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis lädt zu einem Vortrag über Sicherheit im eigenen Zuhause ein. Erfahren Sie, wie Sie sich vor Einbrechern schützen können.
Hochsauerlandkreis: Polizei HSK informiert über Einbruchschutz

Hochsauerlandkreis (ost)
Wie kann man sein eigenes Zuhause effektiv vor Einbrechern schützen? Welche Schwachstellen existieren und wie können sie behoben werden? Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis gibt Antworten auf diese Fragen im Rahmen eines Vortrags zum Thema “Sicher Wohnen – Einbruchschutz”.
Die Polizei HSK lädt alle Interessierten herzlich dazu ein, sich über Möglichkeiten zu informieren, um das eigene Zuhause sicherer zu gestalten. Häufig können bereits einfache Maßnahmen dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern. Der Vortrag bietet die Gelegenheit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und praktische Tipps für den Alltag mitzunehmen.
Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23. Oktober 2026, um 16 Uhr im Kreishaus, Steinstraße 27, in Meschede statt.
Eine Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Interessierte werden gebeten, sich bis Mittwoch, den 21. Oktober 2026, unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Personen anzumelden. Dies ist telefonisch unter 0291/6020-4805 oder per E-Mail an KV-Opferschutz.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de möglich.
Die Polizei HSK freut sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen informativen Austausch rund um das Thema Einbruchschutz.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 auf 3.069. Besonders auffällig ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu ist Nordrhein-Westfalen zwar eine Region mit hohen Einbruchszahlen, aber die meisten gemeldeten Fälle wurden 2023 in einer anderen Region Deutschlands registriert, nämlich 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt







