Kollision zweier Pkw, zwei Verletzte, hoher Sachschaden
Hörstel: Verkehrsunfall in Rheine

Rheine (ost)
Am Mittwoch (19.08.) ereignete sich gegen 10.15 Uhr auf der Osnabrücker Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer und eine leicht verletzt wurde.
Ein 36-jähriger Mann aus Grefrath (Kreis Viersen) lenkte einen Mercedes-Benz Sprinter auf der Carl-Zeiss-Straße in Richtung Osnabrücker Straße. Er beabsichtigte laut ersten Untersuchungen im Einmündungsbereich nach links abzubiegen. Dabei stieß er mit einem Toyota Yaris zusammen, den eine 64-jährige Frau aus Hörstel fuhr. Sie war mit ihrem Fahrzeug auf der Osnabrücker Straße in Richtung Hörstel unterwegs.
Bei dem Zusammenstoß erlitt die 64-Jährige schwere Verletzungen, während der 36-Jährige leicht verletzt wurde. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.
Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








