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Höxter: Unfall bei Ausparkmanöver

Ein Mercedes wurde beschädigt, als ein anderes Auto zu nah parkte. Die Polizei sucht nach Zeugen für den Vorfall in Bad Driburg.

Foto: Depositphotos

Bad Driburg (ost)

Ein fehlgeschlagenes Ausparkmanöver, bei dem ein Mercedes und möglicherweise ein weiteres Auto beschädigt wurden, beschäftigt derzeit das Verkehrskommissariat der Polizei.

Bisher ist nur bekannt, dass ein grauer Mercedes A-Klasse in Bad Driburg an der vorderen linken Ecke beschädigt wurde. Die genaue Ursache und Art der Beschädigung müssen noch ermittelt werden.

Möglicherweise steht es im Zusammenhang mit einem Ausparkmanöver auf einem Drogerie-Parkplatz am Konrad-Adenauer-Ring in Bad Driburg.

Am Samstag, 27. Juni, parkte eine 24-jährige Frau ihren Mercedes zwischen 11 und 12.30 Uhr auf dem Parkplatz und wollte dann wieder losfahren.

Ein anderes unbekanntes schwarzes Fahrzeug stand jedoch zu nah an ihr, sodass ein Ausparken nicht möglich war. Auf Anweisung einer Passantin soll die Fahrerin des schwarzen Autos – laut Zeugenaussagen eine etwa 70-jährige Frau mit hellen kurzen Haaren – zunächst rückwärts mit ihrem Wagen rangiert haben und dann den Parkplatz in Richtung Bruchstraße verlassen haben.

Ob es zu einer Kollision mit dem grauen Mercedes kam, ist noch unklar. Daher werden die unbekannte Fahrerin oder andere Zeugen gebeten, sich mit der Polizei in Höxter unter 05271/962-0 in Verbindung zu setzen. /nig

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit insgesamt 556.792 Fällen. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen Nordrhein-Westfalens.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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