Eine 55-Jährige wurde in Hohenlimburg kontrolliert, stand unter Drogeneinfluss und hatte Betäubungsmittel dabei.
Hohenlimburg: Autofahrerin unter Drogeneinfluss kontrolliert

Hagen-Hohenlimburg (ost)
In der Nacht vom Montag (27.07.2026) stoppten Polizisten eine 55-jährige Frau in Hohenlimburg, die unter dem Einfluss von Drogen stand und Betäubungsmittel bei sich hatte. Die Fahrerin aus Iserlohn fuhr gegen 03.30 Uhr auf das Gelände einer Tankstelle in der Elseyer Straße und zeigte während der folgenden Kontrolle Auffälligkeiten. Ein freiwilliger Drogenspeicheltest war positiv. Bei der Durchsuchung der Handtasche fanden die Beamten ein Gefäß mit weißem Pulver. Die Frau aus Iserlohn gab zu, dass es sich um Betäubungsmittel handelte und sie diese vor einigen Tagen zuletzt konsumiert hatte. Die Polizisten nahmen der Fahrerin eine Blutprobe ab und stellten das Gefäß sicher. (rei)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch leicht zurück, von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer, 6780 Frauen und 18722 Nicht-Deutsche. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








