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Hombruch: Tödlicher Wohnungsbrand am Südwestfriedhof

Feuerwehr Dortmund bekämpft Brand in Mehrfamilienhaus – eine Person stirbt, Katze gerettet, Ursache wird ermittelt.

Feuer in einer Wohnung
Foto: Presseportal.de

Dortmund (ost)

Am heutigen Dienstagnachmittag, dem 24. Februar 2026, erhielt die Feuerwehr Dortmund um 17:46 Uhr einen Notruf wegen eines Wohnungsbrandes in einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Am Südwestfriedhof“. Es wurde gemeldet, dass im ersten Obergeschoss Flammen aus einem Fenster zu sehen waren.

Unter dem Alarmstichwort „Feuer 2“ wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dortmund zur Einsatzstelle geschickt. Es wurden auch mehrere Rettungsfahrzeuge, darunter zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen, entsandt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Situation. Flammen schlugen bereits aus einem Fenster der betroffenen Wohnung, das durch die Hitze geplatzt war.

Die Feuerwehr begann sofort mit der Rettung von Personen und der Brandbekämpfung. Es wurde gemeldet, dass sich noch eine Person in der brennenden Wohnung befand. Diese Information bestätigte sich später. Die Person konnte nur noch tot geborgen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.

Während der Durchsuchung der Wohnung konnte auch eine Katze gerettet werden. Das Tier wurde einem Tierarzt zur weiteren Versorgung übergeben.

Dank des schnellen und gut koordinierten Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Wohnungen verhindert werden. Der Brand blieb auf die betroffene Einheit beschränkt. Die Stromversorgung der Brandwohnung wurde unterbrochen und das gesamte Gebäude gründlich kontrolliert. Es wurden keine weiteren Schäden oder Gefährdungen für die Bewohner festgestellt, das Gebäude bleibt bewohnbar.

Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Untersuchung an die Polizei übergeben.

Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte der Feuerwache 1 (Mitte), der Feuerwache 4 (Hörde), der Freiwilligen Feuerwehr (LZ 16) (Hombruch), des Führungsdienstes und des Rettungsdienstes an dem Einsatz beteiligt.

Quelle: Presseportal

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