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Horn-Bad Meinberg: Brand mit Verletzten, Wohnung unbewohnbar

Feuerwehr alarmiert wegen Zimmerbrand, Personen gerettet, Brandursache unklar, Polizei ermittelt.

Feuer 3
Foto: Presseportal.de

Horn-Bad Meinberg (ost)

Am Sonntagnachmittag, dem 01. März 2026, erhielt die Feuerwehr Horn-Bad Meinberg um 16:37 Uhr einen Alarm für einen „Feuer 3-Zimmerbrand“ im Stadtteil Bad Meinberg. Schon in der Alarmierung wurde gemeldet, dass schwarzer Rauch aus einem Fenster im Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses aufsteigen soll. Zusätzlich zu einem bereits alarmierten Rettungswagen wurden kurz darauf ein weiterer RTW und ein Notarzt zur Einsatzstelle gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Von außen war dichter, schwarzer Rauch sichtbar. Die beiden Personen aus der betroffenen Wohnung konnten zum Glück selbstständig aus dem Gebäude fliehen. Es befanden sich keine weiteren Personen im Gebäude, daher konnte sofort mit der Brandbekämpfung begonnen werden. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz entdeckte brennendes Mobiliar mit Dekoration. Die Brandbekämpfung zeigte schnell Wirkung, sodass das Brandgut nach draußen gebracht werden konnte. Gleichzeitig mit der Brandbekämpfung wurden Lüftungsmaßnahmen ergriffen und die Wasserversorgung für die Löschung sichergestellt. Die beiden Betroffenen wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht und behandelt. Danach wurden sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Brandes und des entstandenen Rauchs ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 20:00 Uhr abgeschlossen werden, als die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt war. Zu Brandursache, Schadenshöhe und Verletzungen können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Einsatzstelle übernommen und die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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