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Hotel-Einbruch in Bochum-Riemke

Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen für einen Einbruch in ein Hotel, bei dem Bargeld entwendet wurde. Die Täter sind noch unbekannt.

Foto: Depositphotos

Bochum (ost)

Die Polizei führt Ermittlungen nach einem Einbruch in ein Hotel in der Cruismannstraße in Bochum-Riemke durch und bittet um Zeugenhinweise.

Nach den bisherigen Erkenntnissen drangen zwei bisher unbekannte Täter am Freitag, den 18. September, gegen 2 Uhr morgens gewaltsam in den Empfangsbereich des Hotels in der Cruismannstraße 39 ein. Dort stahlen sie Bargeld, verließen kurz darauf das Gebäude und flüchteten in eine unbekannte Richtung.

Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter trug einen dunklen Pullover, dunkle Hosen, eine Kappe und Handschuhe. Sein Gesicht war maskiert.

Der zweite Täter war ebenfalls maskiert und trug einen dunklen Pullover mit roter Aufschrift, dunkle Hosen und helle Schuhe. Außerdem hatte er ein Brecheisen bei sich.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten in der Cruismannstraße zur Tatzeit beobachtet haben, sich unter 0234 909-4135 (-4441 Kriminalwache) zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen verzeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich und 455 weiblich, während 1.196 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland, mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle gemeldet, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der gemeldeten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme der Mordraten verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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