Am 2. November zwischen 11 Uhr und 12.30 Uhr traf es eine 72-Jährige aus Hückelhoven in einem Drogeriemarkt an der Parkhofstraße. Unbekannte hoben anschließend mit ihrer Bankkarte Bargeld ab.
Hückelhoven: Geldbörse bei Einkauf aus Handtasche gestohlen

Hückelhoven (ost)
Am Montag, dem 2. November, wurde einer 72-jährigen Frau aus Hückelhoven zwischen 11 Uhr und 12.30 Uhr beim Einkauf in einem Drogeriemarkt an der Parkhofstraße die Geldbörse aus ihrer Handtasche gestohlen. In der Geldbörse lagen Ausweispapiere, Bankkarten, persönliche Unterlagen und Bargeld. Nach dem Diebstahl hoben die bisher unbekannten Täter mit der Bankkarte an einem nahe gelegenen Geldautomaten Bargeld ab. Nachdem die Frau den Diebstahl entdeckt hatte, veranlasste sie die Sperrung ihres Kontos und zeigte die Tat an.
Um sich vor Taschendiebstahl zu schützen, empfiehlt die Polizei:
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Taschendiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Taschendiebstähle von 37.321 im Jahr 2022 auf 39.519 im Jahr 2023, also um rund 5,9 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Fälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 1.980 auf 2.725; die Aufklärungsquote stieg von etwa 5,3 auf 6,9 Prozent. Zugleich nahm die Zahl der Tatverdächtigen von 1.633 auf 1.897 zu. Darunter waren 2022 insgesamt 1.175 Männer und 458 Frauen, 2023 hingegen 1.442 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 1.284 auf 1.520.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 37.321 | 39.519 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.980 | 2.725 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.633 | 1.897 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.175 | 1.442 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 458 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.284 | 1.520 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Drogendelikte von 70.510 im Jahr 2022 auf 73.917 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 4,8 %. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Fälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 63.352 auf 65.532, während die Zahl der Tatverdächtigen von 56.367 auf 57.879 zunahm. Darunter waren 2023 insgesamt 51.099 Männer und 6.780 Frauen; 2022 waren es 49.610 Männer und 6.757 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 16.655 auf 18.722.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








