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Hückelhoven-Millich: Verkehrsunfall Gronewaldstraße

Eine Fahrradfahrerin wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Pkw-Fahrer leistete erste Hilfe, bevor die Frau ins Krankenhaus gebracht wurde.

Foto: Depositphotos

Hückelhoven-Millich (ost)

Am Mittwoch, den 23. September, gab es einen Verkehrsunfall in der Gronewaldstraße, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Ein 66-jähriger Mann aus Erkelenz fuhr gegen 14.50 Uhr mit seinem BMW und einem Anhänger auf der Gronewaldstraße in Richtung Hückelhoven und sah eine Fahrradfahrerin vor sich. Er überholte die Frau mit seinem Fahrzeug. Die Radfahrerin schien den Anhänger hinter dem Auto nicht zu bemerken und wollte links abbiegen, während sie überholt wurde. Dabei stieß sie gegen den Anhänger und fiel zu Boden. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen. Der Autofahrer hielt an und half sofort. Die verletzte Frau wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, wo sie zur Beobachtung blieb.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon sind 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die meisten Unfälle (87,36%) sind Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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