Eine Regenfront mit Sturmböen führte zu 15 Einsätzen der Feuerwehr in Hüls und Hülser Bruch. Müllbehälter brannten, aber niemand wurde verletzt.
Hüls: Sturmböen in Krefeld

Krefeld (ost)
In der Nacht vom 29. auf den 30. März 2026 zog eine Regenfront mit Sturmböen über das Gebiet der Stadt Krefeld und führte zu mehreren Einsätzen der Feuerwehr.
Von 03:40 Uhr an wurden insgesamt 15 Einsätze aufgrund des Wetters bearbeitet. Meistens waren es große Äste oder Bäume, die auf die Straßen gefallen waren oder drohten umzufallen. Die Einsatzorte konzentrierten sich hauptsächlich auf den Stadtteil Hüls und den Hülser Bruch.
Die Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Hüls räumten die betroffenen Straßen und Gehwege und beseitigten die Gefahrenstellen bis in den späten Vormittag.
Gleichzeitig mit den wetterbedingten Einsätzen wurden zwei brennende Müllbehälter gelöscht. Außerdem kam es zu zwei Alarmen automatischer Brandmeldeanlagen, die zum Glück Fehlalarme waren.
Bei den Einsätzen wurde niemand verletzt.
Quelle: Presseportal








