Ein mutmaßlicher Dieb wurde in Hürth-Efferen gestellt, nachdem er Reifen von einem BMW abmontiert hatte. Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte die Polizei, die den Verdächtigen stoppte und Werkzeug sicherstellte.
Hürth: Polizeikräfte stoppen Dieb

Hürth (ost)
BMW Reifen demontiert
In der Nacht zum Sonntag (13. September) wurde ein 37-jähriger Tatverdächtiger in Hürth-Efferen von der Polizei festgenommen. Er wird beschuldigt, Reifen von einem Auto abmontiert zu haben.
Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte gegen 1.45 Uhr die Polizei. Er beobachtete, wie ein Mann am Höniger Weg an einem BMW hockte, weglief und dann mit Steinen zurückkehrte. Außerdem hatte er einen Wagenheber dabei.
Die alarmierten Polizeikräfte fuhren sofort zum Tatort und stoppten einen Verdächtigen, der über den Tannenweg in Richtung eines Waldes flüchtete und der Beschreibung des Zeugen entsprach. Zudem wurden dort von den Beamten zwei Reifen gefunden. An dem betroffenen Auto stellten weitere Polizistinnen und Polizisten zwei fehlende Reifen und Radmuttern fest. Sie sicherten den Wagenheber und Werkzeug und übergaben die Reifen und Radmuttern dem Eigentümer. Der Beschuldigte muss sich nun in einem Diebstahlsverfahren verantworten. Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 23 übernommen. (sc)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75. Auch die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle gemeldet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








