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Hürth: Radfahrerin bei Zusammenstoß leicht verletzt

Unbekannter Pedelecfahrer flüchtet nach Kollision, Polizei sucht Zeugen. Unfall ereignete sich in Hürth-Gleuel am 26. August gegen 17.30 Uhr.

Foto: Depositphotos

Hürth (ost)

Der Unfallbeteiligte fuhr nach der Kollision weg

Bei einem Verkehrsunfall am frühen Mittwochabend (26. August) in Hürth-Gleuel wurde eine Radfahrerin (29) leicht verletzt. Ein Pedelecfahrer, der am Unfall beteiligt war, fuhr nach dem Zusammenstoß davon. Er war etwa 25 Jahre alt und 175 Zentimeter groß. Er hatte blonde Haare und einen blonden Fünftagebart. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug er ein schwarzes T-Shirt und keinen Helm. Sein Pedelec war dunkelrot.

Die Polizistinnen und Polizisten des Verkehrskommissariats haben mit den Ermittlungen begonnen und suchen Zeugen. Auch der unbekannte Zweiradfahrer wird gebeten, sich zu melden. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Nach dem aktuellen Stand der Dinge war die 29-Jährige gegen 17.30 Uhr auf einem Feldweg von der Hermülheimer Straße in Richtung Frechener Straße unterwegs. Gleichzeitig war der Unbekannte in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Die Radfahrerin wollte an einem geparkten Auto vorbeifahren. Ihrer Aussage nach kam der Unbekannte auf ihrer Spur entgegen und es kam zu einem Frontalzusammenstoß. Die Frau stürzte. Nach einem kurzen Gespräch soll der Pedelecfahrer in Richtung Bergmannstraße davongefahren sein.

Die hinzugerufenen Polizistinnen und Polizisten dokumentierten die Spuren am Unfallort und fertigten eine Verkehrsunfallanzeige. (jus)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle registriert (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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