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Hürth: Schmuck bei Einbruch entwendet – Zeugensuche

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht Zeugen für einen Einbruch in Hürth-Fischenich, bei dem Schmuck gestohlen wurde. Drei Männer wurden dabei beobachtet, Details zu ihrer Kleidung wurden veröffentlicht.

Foto: Depositphotos

Hürth und Erftstadt (ost)

In einem weiteren Vorfall blieb es beim Versuch

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht in zwei Fällen nach Unbekannten, die am Wochenende in zwei Häuser in Hürth und Erftstadt eingebrochen sein sollen.

In Hürth-Fischenich haben die Opfer ihr Zuhause in der Gennerstraße am Freitagabend (24. Juli) gegen 20 Uhr verlassen. Als sie um 20.30 Uhr zurückkehrten, bemerkten sie, dass mehrere Schränke durchsucht worden waren. Ersten Ermittlungen zufolge wurde Schmuck gestohlen. Die hinzugezogenen Polizeibeamten entdeckten Hebelspuren an einer Terrassentür. Zeugen berichteten, dass sie um 20.30 Uhr drei Männer gesehen hatten, die hinter dem Garten wegrannten. Sie sollen zwischen 30 und 35 Jahre alt gewesen sein. Einer hatte kurze schwarze Haare und trug ein schwarzes T-Shirt. Der zweite trug zur Tatzeit ein weißes T-Shirt. Der dritte Mann hatte ebenfalls kurze schwarze Haare und ein weißes Oberteil an. Außerdem trug er eine rote Tasche bei sich.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Obwohl die Mordraten in Nordrhein-Westfalen gestiegen sind, bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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