Suche nach unbekanntem E-Scooterfahrer nach Zusammenstoß mit Fußgänger in Hürth und leicht verletzter E-Scooterfahrerin in Erftstadt-Liblar.
Hürth: Verkehrsunfälle mit E-Scootern

Rhein-Erft-Kreis (ost)
Suche nach Zeugen nach Fahrerflucht
Nach einem Vorfall zwischen einem Fußgänger (66) und einem E-Scooter-Fahrer am Montag (24. August) in Hürth sind die Beamten des Verkehrskommissariats derzeit auf der Suche nach dem unbekannten Fahrer des Zweirads. Hinweise werden unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen. Der Gesuchte wird gebeten, sich zur Klärung des Unfallhergangs zu melden.
Um 16 Uhr soll sich der Fußgänger auf dem Gehweg der Kaulardstraße in der Nähe der Einmündung zur Steinstraße befunden haben. Zur gleichen Zeit näherte sich ein E-Scooter-Fahrer aus Richtung Luxemburger Straße und stieß aus bisher ungeklärten Gründen mit dem 66-jährigen Mann zusammen. Beide stürzten. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der unbekannte Mann, 190 Zentimeter groß mit dunklen Haaren, stieg sofort wieder auf seinen E-Scooter und fuhr davon.
Die hinzugezogenen Polizisten nahmen den Vorfall auf und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige.
In Erftstadt-Liblar wurde am Montagvormittag eine 17-jährige E-Scooter-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt.
Um 10.45 Uhr wollte sie die Kreuzung der Konrad-Adenauer-Straße und “Am Ziegelacker” in Richtung Parkstraße überqueren. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 19-jährigen Autofahrer, der von der Straße “Am Ziegelacker” in Richtung Bliesheimer Straße unterwegs war. Die 17-Jährige stürzte und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte kümmerten sich um das Mädchen und brachten sie ins Krankenhaus.
Die alarmierten Einsatzkräfte nahmen den Verkehrsunfall auf und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige. (sc)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








