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Hürth: Zeugensuche nach Wohnungseinbruch

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht Zeugen eines Wohnungseinbruchs in Hürth-Hermülheim, bei dem Schmuck entwendet wurde. Hinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Hürth (ost)

Schmuck gestohlen

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem oder mehreren Unbekannten, die angeblich am Montag (16. März) in eine Wohnung in Hürth-Hermülheim eingebrochen sind. Nach aktuellen Informationen haben die Diebe Schmuck gestohlen.

Die Polizeibeamten des Kriminalkommissariats 13 haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit werden unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Es wird angenommen, dass die Geschädigten gegen 12.45 Uhr ihre Wohnung in der Sudetenstraße verlassen haben. Als sie gegen 16.30 Uhr zurückkehrten, stellten sie fest, dass Schmuck fehlte. Außerdem wurde ein Schrank durchsucht.

Die hinzugezogenen Polizeikräfte sicherten die Spuren am Tatort und erstatteten Anzeige. (jus)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2.789 höher als im Jahr 2023 mit 3.069. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 2.344 männlich und 445 weiblich, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Einbrüchen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch unter der Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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