Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach Tätern, die in eine Wohnung eingebrochen sind und Bargeld gestohlen haben. Zeugen können sich telefonisch oder per E-Mail melden.
Hürth: Zeugensuche nach Wohnungseinbruch

Hürth (ost)
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren unbekannten Tätern. Es wird berichtet, dass sie am Mittwochabend (27. Mai) in eine Wohnung in Hürth-Hermülheim eingebrochen sind. Es wird angenommen, dass sie Bargeld gestohlen haben.
Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 13 haben mit den Ermittlungen begonnen und sind auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat die Geschädigte die Wohnung am Deutschen Ring gegen 19 Uhr verlassen. Als sie gegen 21.30 Uhr zurückkehrte, stellte sie fest, dass die Wohnung durchsucht worden war.
Die hinzugezogenen Polizistinnen und Polizisten haben die Spuren dokumentiert und eine Strafanzeige erstellt. (jus)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.451 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








