Unbekannte Täter haben am Dienstag Zugang zu einer Erdgeschosswohnung verschafft. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
Ibbenbüren: Einbruch in Mehrfamilienhaus

Ibbenbüren (ost)
Am Dienstag (27.01.) haben Unbekannte die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Glück-Auf-Straße betreten. Das Gebäude befindet sich zwischen der Eisenstraße und dem Steigereck.
Den Ermittlungen zufolge haben die Täter zwischen 05.30 Uhr und 21.00 Uhr die Terrassentür der Wohnung aufgebrochen. Sie haben alle Räume durchsucht, aber anscheinend keine Beute gemacht.
Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenaussagen. Bitte wenden Sie sich an die Polizei in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451/591-4315.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Dabei waren die meisten Verdächtigen männlich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls zunahm. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland, insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








