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Ibbenbüren: Einbruch in Wohnhaus, Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter drangen in ein Wohnhaus ein und durchwühlten einen Schrank. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Foto: Depositphotos

Recke (ost)

Am Dienstag (21.07.) zwischen 09.55 Uhr und 11.05 Uhr haben unbekannte Täter ein Wohnhaus in der Straße Blomes Hof betreten.

Es ist unklar, wie die Täter Zugang zum Haus erhalten haben. Im Inneren durchsuchten sie einen Schrank und warfen verschiedene Gegenstände auf den Boden. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war noch nicht bekannt, ob die Täter etwas gestohlen haben.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Personen, die etwas Verdächtiges in der genannten Zeit beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Wache in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451/591-4315 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2023 mit 3.069 etwas niedriger als im Vorjahr mit 2.789. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 im Jahr 2022 auf 2.614 im Jahr 2023, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 445 konstant blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland, insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 verzeichnete Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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