Ein unbekannter Mann überfiel ein Juweliergeschäft in Ibbenbüren, bedrohte die Angestellte mit einer Waffe und flüchtete mit Bargeld und Schmuck. Die Polizei sucht Zeugen.
Ibbenbüren: Raub auf Juweliergeschäft

Ibbenbüren (ost)
Am Donnerstag (20.08.) ereignete sich ein Überfall in einem Juweliergeschäft an der Oststraße.
Ein Unbekannter betrat gegen 17.23 Uhr vermummt die Geschäftsräume. Dort bedrohte er die Angestellte mit einer Waffe und forderte Geld. Die Mitarbeiterin übergab daraufhin Bargeld und Schmuck. Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Anschließend flüchtete der Täter.
Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist ungefähr 1,70 Meter groß, sein Alter wird auf 20 bis 30 Jahre geschätzt. Er trug schwarze Kleidung und sprach Englisch mit Akzent.
Eine sofortige Fahndung blieb ohne Erfolg.
Die Polizei bittet Zeugen, die in der genannten Zeit in der Gegend der Oststraße etwas Auffälliges beobachtet haben, sich bei der Wache in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05971/591-4315 zu melden.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Räuberieraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Dies stellt einen Anstieg um 1355 Fälle dar. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Raubfällen, nämlich 12625 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








