In der Nacht zu Mittwoch wurden zwei Reithallen in Ibbenbüren aufgebrochen. Sättel wurden entwendet, Schaden im fünfstelligen Euro-Bereich.
Ibbenbüren: Reithallen aufgebrochen, Sättel gestohlen

Ibbenbüren (ost)
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (19.08.) wurden zwei Reithallen in der Umgebung von Ibbenbüren aufgebrochen.
Frühmorgens gegen 06.00 Uhr wurde entdeckt, dass das Eingangstor zur Reithalle an der Groner Allee 120 von Unbekannten aufgebrochen worden war. Im Inneren wurden verschiedene Spinde gewaltsam geöffnet und Sättel gestohlen. Der Schaden wird auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Euro-Bereich geschätzt.
Zur gleichen Zeit um 07.30 Uhr wurde festgestellt, dass Unbekannte an der Reithalle Am Berg 1 eine Tür aufgebrochen haben. Im Inneren wurde eine Sattelkammer durchsucht. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zu den Einbrüchen haben, sich zu melden. Hinweise bitte an die Polizei in Ibbenbüren, 05451/591-4315.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der größte Teil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75, und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








