Unbekannte Täter stehlen Bargeld aus Schankraum. Polizei sucht dringend Zeugen.
Inden: Einbruch in Gaststätte

Inden (ost)
Bei einem nächtlichen Einbruch in eine Gaststätte in der Unterstraße wurde eine beträchtliche Menge Bargeld von unbekannten Tätern gestohlen. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Zwischen Montag, dem 02.03.2026, um 18:30 Uhr und Dienstag, dem 03.03.2026, um 10:00 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam in den Schankraum der Gaststätte ein. Sie stahlen Geld aus der Kasse und konnten unerkannt entkommen. Bereits im Januar dieses Jahres wurde die gleiche Gaststätte schon einmal Opfer eines Einbruchs. Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben oder verdächtige Umstände in der Umgebung des Tatortes beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949 – 0 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Mordfällen aufweist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








