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Intensive Verkehrskontrollen in Rheda-Wiedenbrück

Am Samstag fanden umfangreiche Verkehrskontrollen in Rheda-Wiedenbrück statt. Dabei wurden 186 Fahrzeuge angehalten und mehrere strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Gütersloh (ost)

Rheda-Wiedenbrück (FK) – Am Samstag (21.02., 16.30 Uhr – 23.45 Uhr) fanden umfangreiche Verkehrskontrollen an der Gütersloher Straße in der Nähe der Straße Am Werl und an der Bielefelder Straße zwischen dem Teutonenweg und der Straße Im Schilffeld statt.

Insgesamt wurden 186 Fahrzeuge von den Beamten angehalten. An der Kontrollstelle an der Gütersloher Straße wurden gegen vier Autofahrer strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zwei Fahrer waren betrunken, einer hatte keine gültige Fahrerlaubnis und an einem Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Außerdem wurden dort zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und zehn Verwarngelder verhängt. Es wurden unter anderem unsicher gesicherte Kinder, telefonierende Autofahrer und Rotlichtverstöße festgestellt.

An der Bielefelder Straße wurden gegen zwei Autofahrer Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und neun Verwarnungsgelder verhängt. Bei zwei Fahrern zeigte der Drogenvortest einen positiven Wert an.

Die Polizei Gütersloh wird auch in Zukunft in unregelmäßigen Abständen Kontrollmaßnahmen durchführen – zu Ihrer Sicherheit.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer und 6780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Nordrhein-Westfalen war 2023 die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 (9,92%) auf Unfälle mit Personenschaden, 13.559 (2,13%) auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden und 3.764 (0,59%) auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 (87,36%). Bezogen auf die Ortslage, ereigneten sich 55.296 (8,68%) innerorts, 17.437 (2,74%) außerorts (ohne Autobahnen) und 6.889 (1,08%) auf Autobahnen. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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