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Iraklio: Schlagring im Handgepäck, Urlaubsreise beginnt mit Strafanzeige

Ein 36-jähriger Reisender wurde am Flughafen Köln/Bonn mit einem Schlagring im Rucksack erwischt. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein und der Mann musste eine Sicherheitsleistung von 500 Euro hinterlegen.

Bild Bundespolizei
Foto: Presseportal.de

Flughafen Köln/Bonn (ost)

Ursprünglich sollte ein 36-jähriger Reisender vom Flughafen Köln/Bonn nach Heraklion fliegen. Während der Luftsicherheitskontrolle nahm die Reise jedoch einen anderen Verlauf: Ein Schlagring wurde in seinem Rucksack entdeckt.

Der illegale Gegenstand konnte eindeutig dem polnischen Staatsbürger zugeordnet werden. Der Mann gab gegenüber den Einsatzkräften an, den Schlagring versehentlich in seinem Rucksack gehabt zu haben.

Die Bundespolizei beschlagnahmte den Schlagring und leitete ein Strafverfahren ein. Darüber hinaus musste der 36-Jährige eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro hinterlegen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann seine Reise nach Griechenland fortsetzen, allerdings ohne den Schlagring.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin: Reisende sollten sich vor Reiseantritt darüber informieren, welche Gegenstände im Hand- und Reisegepäck erlaubt sind. Insbesondere vor Flugreisen ist es ratsam, einen letzten Blick in Taschen und Rucksäcke zu werfen. Verbotene Gegenstände können nicht nur zu Verzögerungen bei der Luftsicherheitskontrolle führen, sondern auch strafrechtliche Folgen haben.

Quelle: Presseportal

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