Polizei ermittelt gegen 38-jährigen Iserlohner wegen exhibitionistischer Handlungen im Wald. E-Scooter-Fahrer ohne Versicherungsschutz und unter Drogeneinfluss erwischt.
Iserlohn: Exhibitionist im Wald

Iserlohn (ost)
Am Montagnachmittag spazierten zwei Frauen aus Iserlohn im Waldgebiet Löbbeckenkopf. Dort trafen sie auf einen Mann, der ihnen folgte und dabei sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm. Die Polizei traf den Unbekannten in der Nähe an. Es handelt sich um einen 38-jährigen Mann aus Iserlohn. Er wird wegen exhibitionistischen Handlungen ermittelt.
Beamte der Polizei überprüften am Montagnachmittag einen Fahrer eines E-Scooters am Fritz-Kühn-Platz. Sie stellten fest, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Der Fahrer schien auch unter dem Einfluss von Drogen zu stehen. Die Polizisten brachten den Iserlohner zur Polizeistation, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Es gab Hinweise darauf, dass der E-Scooter gestohlen wurde, daher wurde er beschlagnahmt.
Zwischen Samstag und Montag wurden die Reifen von drei geparkten Autos in der Parkstraße zerstochen.
Am Montagmorgen zwischen 08:40 Uhr und 08:50 Uhr stahlen Unbekannte einen Trennschleifer von einer Baustelle in der Hasenkampstraße.
Hinweise nimmt die Polizeiwache Iserlohn unter der 02371/91990 entgegen. (zap)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 gab es 70.510 aufgezeichnete Fälle, während es im Jahr 2023 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56.367 im Jahr 2022 und 57.879 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 49.610 männlich und 6.757 weiblich im Jahr 2022, während es 51.099 männliche und 6.780 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73.917 – bleibt Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Drogenraten.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








