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Iserlohn: Radfahrer schwer verletzt

Ein 73-jähriger Radfahrer stürzte gestern Abend lebensgefährlich, ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Klinik. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Foto: Depositphotos

Iserlohn (ost)

Ein 73-jähriger Mann aus Iserlohn wurde gestern Abend bei einem Sturz mit seinem Pedelec schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 17.30 Uhr auf dem Geh-/Radweg an der Hennener Straße. Der Mann stürzte in der Nähe der Hausnummer 14 aus bisher unbekannten Gründen ohne äußere Einwirkung und verletzte sich. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus. Fachleute eines Verkehrsunfallaufnahmeteams der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis halfen den örtlichen Beamten bei der Sicherung von Spuren zur Rekonstruktion des Unfallhergangs. Die Straße war während der Unfallaufnahme gesperrt. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiwache Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegengenommen. (dill)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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