Ein betrunkener 47-jähriger Autofahrer verursachte einen Unfall auf der B 67 in Bocholt. Die Polizei stellte Alkoholgeruch fest und leitete ein Strafverfahren ein.
Isselburg: Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall in Bocholt

Bocholt (ost)
Unfallstelle: Bocholt, B 67;
Unfallzeit: 08.02.2026, 01.10 Uhr;
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag verlor ein betrunkener 47-jähriger Fahrer aus Isselburg die Kontrolle über sein Auto auf der B 67, von der Auffahrt Franzstraße in Richtung Dingdener Straße, fuhr von der Fahrbahn ab, landete auf dem Grünstreifen und prallte gegen ein Verkehrszeichen. Weder er noch sein Beifahrer wurden verletzt. Die Polizisten rochen Alkohol in der Atemluft des 47-Jährigen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 0,8 Promille Alkohol im Blut. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt, nahmen den Führerschein ab und leiteten ein Strafverfahren ein. Eine Ärztin entnahm dem Isselburger in den Räumen der Polizeiwache Bocholt eine Blutprobe, um den genauen Blutalkoholgehalt zu bestimmen. Die Feuerwehr kam am Unfallort an und sicherte das beschädigte Verkehrszeichen, das auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um das beschädigte Auto. (mh)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 49610 Männer und 6757 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51099 Männer und 6780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – liegt Nordrhein-Westfalen damit an der Spitze.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle, bei denen berauschende Mittel im Spiel waren, wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








