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Ittenbach: Verkehrsunfall auf L331 im Siebengebirge

Am Ostermontag kollidierten zwei PKW auf der Landstraße. Drei schwere und eine leichte Verletzung. Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Die drei Insassen des Kleinwagen wurden verletzt
Foto: Presseportal.de

Königswinter (ost)

Am Ostermontag gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Königswinter – Altstadt und der Margarethenhöhe. Zwei Autos stießen zusammen. Drei Personen wurden schwer verletzt, eine weitere leicht. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter half technisch und unterstützte den Rettungsdienst.

Um 17 Uhr am Montag kam es auf der Landstraße L331 zu einem Unfall zwischen zwei Fahrzeugen in einer Kurve. Anfangs war die Situation für die Einsatzkräfte unklar. Es wurde ein weiterer Unfall in dem Bereich gemeldet. Es gab auch Notrufe, dass Personen eingeklemmt seien, was sich jedoch nicht bestätigte. Der Verursacher fuhr mit seinem beschädigten Fahrzeug auf drei Rädern rund 600m weiter bis zum Wintermühlenhof. Er wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst behandelt. Auch ein im Auto befindlicher Hund wurde verletzt. Das Tier wurde von der Feuerwehr in ein Tierheim gebracht. Das zweite Auto, ein Kleinwagen, rutschte gegen die Leitplanke. Eine Frau und ein Kind im Auto wurden schwer verletzt. Ein Jugendlicher wurde leicht verletzt. Die Feuerwehr leistete Erste Hilfe und unterstützte den Rettungsdienst Königswinter. Zwei Rettungswagen wurden angefordert. Insgesamt waren vier Rettungswagen und eine Notärztin vor Ort. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Bonn wurden Trümmerteile von der Straße entfernt. Die Landstraße blieb für 1,5 Stunden voll gesperrt. Der Löschzug Ittenbach und der Einsatzführungsdienst waren im Einsatz.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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