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Jülich: Radfahrer kollidiert mit Pkw

Ein Radfahrer wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw leicht verletzt, nachdem der Pkw-Fahrer ihn übersehen hatte.

Foto: Depositphotos

Jülich (ost)

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Radfahrer wurde letzterer leicht verletzt. Der Autofahrer gab an, den vorfahrtsberechtigten Radfahrer übersehen zu haben.

Am Montag (09.03.2026) gegen 11:40 Uhr fuhr der 22-jährige Radfahrer aus Jülich auf dem Radweg der Bahnhofstraße in Richtung Dürener Straße und wollte die Kreuzung zur Dr.-Weyer-Straße geradeaus überqueren. Ein 84-jähriger Autofahrer aus Jülich wollte von der Dr.-Weyer-Straße aus nach rechts auf die Bahnhofstraße abbiegen. Dabei übersah er nach eigenen Angaben den vorfahrtsberechtigten Radfahrer und stieß mit ihm zusammen. Der Radfahrer verletzte sich leicht, benötigte jedoch keine medizinische Behandlung vor Ort. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 150 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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