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Jülich: Unfall beim Maifest in Koslar, Polizei sucht Zeugen für Verkehrsunfall mit E-Scooter.

Eine Fahrerin prallte gegen ein Auto und flüchtete vom Unfallort. Polizei bittet um Hinweise von Augenzeugen und der Fahrerin.

Foto: Depositphotos

Jülich (ost)

Am 16.05.2026 ereignete sich bereits ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, für den die Polizei noch nach Zeugen sucht. Eine Fahrerin eines E-Scooters kollidierte mit einem Auto.

Um 23:20 Uhr war die Frau mit ihrem Elektrokleinstfahrzeug auf der Rathausstraße in Richtung Kreisbahnstraße unterwegs. In der Nähe der Bürgerhalle übersah sie anscheinend ein geparktes Auto, prallte ungebremst gegen das Heck des Wagens und stürzte. Anschließend stieg sie schnell wieder auf und verließ den Unfallort.

Die Beschreibung der Fahrerin lautet wie folgt:

Es scheint, dass mehrere Personen den Unfall beobachtet haben. Die Polizei bittet diese Personen, sich mit dem zuständigen Beamten in Verbindung zu setzen. Außerdem wird die Fahrerin des E-Scooters gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der zuständige Beamte ist unter der Nummer 02421 949-5230 erreichbar, außerhalb der Bürozeiten wählen Sie bitte die 02421 949-0.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen (87,36%). Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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