Ein 71-jähriger Kaarster verletzte sich leicht, nachdem sein Elektromobil umgekippt war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest verlief positiv.
Kaarst: Senior stürzt mit Elektromobil

Kaarst (ost)
An der Kreuzung Broicherdorfstraße / Theodor-Heuss-Straße stürzte am Dienstag (20.10.) gegen 10:10 Uhr ein älterer Mann mit seinem Elektromobil.
Nach ersten Informationen kippte das Fahrzeug zur Seite, wodurch sich der 71-jährige Kaarster leicht verletzte.
Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten einen Alkoholgeruch und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, der positiv ausfiel. Der Senior wurde ins Krankenhaus gebracht und es wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Das Verkehrskommissariat 1 hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Rufnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.
Die Polizei appelliert erneut an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Alkoholgrenzwerte am Steuer zu halten. Es ist am besten, vollständig auf Alkohol zu verzichten, wenn man ein Fahrzeug führt. Wer betrunken fährt, riskiert nicht nur empfindliche Strafen wie den Entzug der Fahrerlaubnis, sondern auch sein eigenes Leben sowie das anderer Unbeteiligter. (-14012)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367 und 2023 57879. Von den Verdächtigen waren 2022 49610 männlich und 6757 weiblich, während es 2023 51099 männliche und 6780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – liegt Nordrhein-Westfalen knapp dahinter.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








