Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Kall: Alkoholisierter Pkw-Fahrer gestoppt

Ein 23-jähriger Fahrer wurde mit 1,78 Promille in Kall kontrolliert. Sein Führerschein wurde eingezogen und eine Anzeige erstattet.

Foto: Depositphotos

Kall (ost)

In der Nacht vom 11. auf den 12. September, gegen Mitternacht, überprüften Polizisten in Kall einen 23-jährigen Autofahrer aus Kall. Der Mann war zuvor mit seinem Auto auf der Hüttenstraße in Richtung Landstraße 206 unterwegs. Während der Streifenfahrt fiel den Beamten seine auffällige Fahrweise auf. Das Fahrzeug fuhr teilweise in Schlangenlinien. Außerdem schwankte die Geschwindigkeit stark und die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde mehrmals deutlich überschritten. Die Beamten hielten den Fahrer in der Ortschaft Kall an und überprüften ihn. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,78 Promille. Dem 23-Jährigen wurde in der Polizeiwache Schleiden eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen. Gegen den Mann wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63.352 auf 65.532 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56.367 auf 57.879, wobei 51.099 männliche Verdächtige und 6.780 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 auf 18.722. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 13.559, was 2,13% entspricht. Unfälle, bei denen berauschende Mittel im Spiel waren, wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24