Ein 38-jähriger Pkw Fahrer verursachte einen Unfall mit zwei Motorradfahrern, weil er betrunken und unter Drogeneinfluss war.
Kallenhardt: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Bestwig/ OT Nuttlar (ost)
Am Pfingstsonntag, um etwa 18:10 Uhr, fuhr ein 38-jähriger Autofahrer aus Münster auf der L 776 von Kallenhardt in Richtung Nuttlar. In einer Kurve nach rechts geriet der Mann auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit zwei entgegenkommenden Motorrädern. Die beiden Motorradfahrer stürzten und wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Autofahrer keine Fahrerlaubnis besitzt. Darüber hinaus ergab ein Alkoholtest einen Wert von über 2 Promille. Im weiteren Gespräch gab er auch den Konsum von Drogen zu. Es wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die L776 war für die Dauer der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenregistrierungen verzeichnet, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56.367 im Jahr 2022 und stieg auf 57.879 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen lag bei 49.610 im Jahr 2022 und bei 51.099 im Jahr 2023. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 6.757 im Jahr 2022 auf 6.780 im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








