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Kamp-Lintfort: Einbruch in Spielhalle, Polizei sucht Hinweise

Ein Unbekannter brach in eine Spielhalle ein und entkam trotz Zeugen. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung des Täters.

Foto: Depositphotos

Kamp-Lintfort (ost)

Heute Morgen um 03:50 Uhr brach ein Unbekannter in eine Spielhalle in der Moeser Straße ein.

Der Täter öffnete eine Tür gewaltsam und betrat das Gebäude. Ein Zeuge beobachtete, wie der Mann in Richtung Pestalozzistraße wegrannte. Es ist unklar, ob etwas gestohlen wurde.

Der Verdächtige ist schätzungsweise zwischen 30 und 40 Jahre alt und trug eine schwarze Hose, ein weißes T-Shirt und eine schwarze Strickjacke.

Bitte wenden Sie sich mit Hinweisen an die Polizei in Rheinberg, Tel.: 02843 / 9276-0.

BH/ 260814-0443

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 wurden 1.451 nicht-deutsche Verdächtige erfasst, im Vergleich zu 1.196 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs der Einbruchszahlen in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, im Jahr 2023 stieg die Zahl auf 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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