Ein 20-jähriger Mann aus Köln wurde nach mehreren Diebstählen aus Autos festgenommen. Er gestand, die Beute verkaufen zu wollen, um seine Betäubungsmittelsucht zu finanzieren.
Kaule: Auto-Diebstähle in Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (06.05.) wurde ein 20-jähriger Mann aus Köln vorübergehend von der Polizei festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in Kaule in mehrere Autos eingebrochen zu sein.
Um 03:20 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei. Er wurde durch Geräusche in der Moltkestraße geweckt. Aus seinem Fenster sah er einen Mann, der versuchte, mehrere Autos auf der Moltkestraße zu öffnen. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Anne-Frank-Straße.
An der Einsatzstelle fand die Polizei einen Opel Corsa vor, dessen Innenraum durchsucht worden war. Gleichzeitig war ein weiteres Polizeiauto in der Anne-Frank-Straße unterwegs. Mit Erfolg: Sie erwischten den Mann auf frischer Tat, als er in einem anderen Auto saß. Er hatte mehrere Gegenstände bei sich, die ihm nicht zugeordnet werden konnten.
Der Mann gestand den Beamten, in der Nacht mehrere Autos geöffnet zu haben. Sein Ziel war es, mit dem Verkauf der gestohlenen Waren seine Drogensucht zu finanzieren. Bei dem 20-Jährigen wurden außerdem Betäubungsmittel gefunden. Er gab auch zu, unter dem Einfluss von Drogen gestanden zu haben.
Er wurde vorübergehend festgenommen und zur Polizeiwache Bergisch Gladbach gebracht. Er war bereits in der Vergangenheit wegen ähnlicher Straftaten bekannt.
Der 20-Jährige muss sich unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls aus Autos und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten. (bw)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 auf 65.532. Die Anzahl der Verdächtigen lag im Jahr 2022 bei 56.367 und stieg im Jahr 2023 auf 57.879. Darunter waren 49.610 männliche Verdächtige und 6.757 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








