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Keldenich: Autos mit Eiern beworfen

In der Nacht zum 01.03.2026 wurden Autos in Kall mit Eiern beworfen. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Foto: unsplash

53925 Kall (ost)

In der Nacht vom 01.03.2026 fuhr ein 34-jähriger Mann aus Kall mit seinem Auto und einer 34-jährigen Frau, ebenfalls aus Kall, auf der Keldenicher Straße in Kall. An einer Engstelle zwischen der Keltenstraße und der Heidestraße mussten sie anhalten, um den entgegenkommenden Verkehr passieren zu lassen. Es handelte sich um drei Autos im Gegenverkehr. Die Insassen der entgegenkommenden Fahrzeuge warfen Eier auf das wartende Auto, als sie vorbeifuhren. Dabei wurden die Windschutzscheibe und die Heckscheibe des Autos getroffen. Danach flüchteten die drei Autos in Richtung Keldenich.

Es wurde eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zu den Eierwerfern aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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