Die Polizei sucht Zeugen für Einbrüche in Hürth, Bedburg und Kerpen. Hinweise unter 02271 81-0 oder per E-Mail.
Kerpen: Einbrüche in Rhein-Erft-Kreis

Rhein-Erft-Kreis (ost)
Einbrecher haben die Wohnräume durchsucht
Derzeit sucht die Polizei Rhein-Erft-Kreis nach Unbekannten, die in der Nacht zum Mittwoch (19. August) in ein Haus in Hürth eingebrochen sind und tagsüber am Mittwoch (19. August) in Wohnungen in Bedburg und Kerpen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Bedburg: Zwischen 10.15 Uhr und 11.45 Uhr haben Einbrecher angeblich illegalen Zugang zum Haus in Broich über die Terrassentür erhalten. Dort haben sie Schränke durchsucht und Schmuck gestohlen.
Kerpen: Nach ersten Informationen sollen Täter zwischen 4.15 Uhr und 16.15 Uhr ein Fenster eines Hauses in Niederbolheim eingeschlagen haben. In den Räumen haben die Einbrecher mehrere Schränke durchsucht und unter anderem Schmuck und eine Alkoholflasche gestohlen.
Hürth: An der Straße “Im Rottland” haben Unbekannte anscheinend ein Fenster eines Hauses aufgebrochen. Die Täter sollen zwischen Dienstag 18 Uhr und Mittwoch 11 Uhr in das Gebäude gelangt sein und alle Schränke und Kommoden durchsucht haben.
Die alarmierten Polizeikräfte haben die Vorfälle aufgenommen und Strafanzeigen erstellt. Kriminalbeamte haben Spuren an den Tatorten gesichert.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei neuen Einkäufen, falls vorhanden, die Individualnummern, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dann können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (sc)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordfälle in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








