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Kerpen: Zeugensuche nach Wohnungseinbrüchen

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach Unbekannten, die in Häuser in Kerpen und Bergheim-Kenten eingebrochen sind. Kamera vertreibt Einbrecher.

Foto: Depositphotos

Rhein-Erft-Kreis (ost)

Überwachungskamera schreckt Einbrecher ab

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach Unbekannten, die zwischen Donnerstag (16. Juli) und Montag (20. Juli) in Häuser in Kerpen und Bergheim-Kenten eingebrochen sind.

Kerpen: Im Zeitraum zwischen Donnerstag (16. Juli) und Sonntag (19. Juli) sollen Unbekannte in ein Haus am Falkenweg eingedrungen sein. Sie sollen sich durch die Terrassentür Zugang zum Haus verschafft haben. Im Inneren sollen sie die Räume durchsucht und nach aktuellen Informationen Schmuck und Schuhe gestohlen haben.

Kenten: In der Nacht zum 20. Juli sollen Unbekannte in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Chaunyring eingebrochen sein. Vier Personen sollen über die Rückseite des Gebäudes in die Erdgeschosswohnung eingedrungen sein. Der Bewohner erhielt eine Benachrichtigung von einer Kamera innerhalb der Wohnung. Über diese Kamera soll er die Personen angesprochen haben, woraufhin sie angeblich fluchtartig die Wohnung verlassen haben sollen. Die Täter sollen in Richtung Knappschaft geflohen sein. Die Verdächtigen sollen zur Tatzeit Mützen, Handschuhe und helle Kleidung getragen haben. Ob sie Beute gemacht haben, wird noch ermittelt.

In beiden Fällen haben Polizeibeamte Strafanzeigen erstellt und Spuren am Tatort gesichert.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei neuen Einkäufen, falls vorhanden, die individuellen Nummern, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dann können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671. Von den Verdächtigen waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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