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Kierspe: Tötungsfall nach Wohnungsbrand

Ermittlungen gegen Vermieterin wegen fahrlässiger Tötung nach technischem Defekt. Leichnam des Opfers durch Gerichtsmedizin obduziert.

Foto: Depositphotos

Kierspe (ost)

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Nach bisherigen Untersuchungen wurde festgestellt, dass es sich bei den Räumlichkeiten, in denen das Todesopfer lebte, um Kellerräume handelte, die nicht als Wohnraum genutzt werden sollten. Aufgrund der Gesamtumstände ermitteln die Polizei und die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen die Vermieterin des Hauses.

Die Brandermittler und ein Gutachter haben den Brandort bereits am 30.04. untersucht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein technischer Defekt an einer Mehrfachsteckdose das Feuer verursacht hat.

Der Körper des 21-jährigen Todesopfers wurde inzwischen von der Gerichtsmedizin obduziert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Mann durch das Einatmen von Rauchgasen gestorben ist. (dill)

Quelle: Presseportal

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