Polizei sucht Zeugen für Unfall mit beteiligtem BMW-Fahrer in Kirchhörde.
Kirchhörde: Transporter kollidiert mit Baum

Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0379
Am Freitag (08.05.) hat der Fahrer eines Lieferwagens in Kirchhörde einen Baum gerammt. Die Polizei sucht nach einer beteiligten Autofahrerin und bittet um Zeugenaussagen.
Laut ersten Erkenntnissen fuhr ein 26-jähriger Dortmunder gegen 8:05 Uhr mit seinem Ford Transit die Schneiderstraße in westlicher Richtung. An der Hausnummer 51, an einer Engstelle, kam ihm eine Frau in einem BMW entgegen.
Die Frau signalisierte dem 26-Jährigen eigenen Angaben zufolge durch mehrmaliges Blinken, dass er die Engstelle passieren könne. Als er sich etwa fünf Meter vor der Engstelle befand, beschleunigte die Frau plötzlich ebenfalls. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Dortmunder nach rechts aus und prallte frontal gegen einen Baum.
Der 26-Jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht, während die Frau ihre Fahrt fortsetzte. Ihr Auto soll ein älterer, weißer 1er BMW gewesen sein. Die Fahrerin hatte blonde Haare und trug dunkle Kleidung. Das Kennzeichen des BMW hatte die Dortmunder Städtekennung und den Buchstaben H.
Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Fahrerflucht und fahrlässiger Körperverletzung ein. Die Fahndung nach dem BMW verlief ergebnislos. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen: Wer kann Informationen zum Unfall, dem weißen BMW und der Fahrerin geben? Hinweise nimmt die Polizeiwache Hombruch unter der 0231/132-1521 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 55.296 Unfälle, was 8,68% der Gesamtzahl entspricht. Außerorts, jedoch ohne Autobahnen, gab es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








