Unbekannte drangen in eine Firma ein, öffneten Tresore und entwendeten Bargeld in fünfstelliger Höhe.
Kirchlengern: Einbruch in Firma

Kirchlengern (ost)
(jd) In der Nacht vom Samstag, dem 29.03., brachen bisher unbekannte Verdächtige in eine Firma in der Weststraße ein: Sie zerstörten eine Tür im hinteren Bereich mit einem Werkzeug und gelangten so in eine Lagerhalle. Dort brachen sie zunächst gewaltsam einen Wandtresor auf und öffneten dann den Haupttresor. Sie entnahmen Bargeld in Höhe von fünfstelligen Beträgen. Nach den ersten Untersuchungen der Kriminalpolizei Herford ereignete sich der Einbruch zwischen 23.18 Uhr am Samstag und 00.03 Uhr am Sonntag. Weitere Untersuchungen und die Auswertung des Videomaterials der Überwachungskameras sind im Gange. Zeugen, die Informationen über den Einbruch oder die bisher Unbekannten haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2789 auf 3069. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2023 2614 männlich und 455 weiblich, während 1451 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen, insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








