Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Kleve: Brand Materborner Allee

Die Feuerwehr Kleve bekämpfte einen Gebäudebrand mit besonderen Herausforderungen. Das Feuer hatte sich auf die Dachkonstruktion ausgebreitet.

Brand an der Materborner Allee.
Foto: Presseportal.de

Kleve (ost)

Am 9. Juni 2026 gegen 14:10 Uhr wurde die Feuerwehr Kleve zu einem Brand in einem Gebäude an der Materborner Allee gerufen. Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachbereich deutlich zu sehen. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, hatten alle Personen das Gebäude bereits verlassen und es gab keine Verletzten.

Anfangs wurde angenommen, dass es sich um einen Brand auf einem Balkon handelte, aufgrund mehrerer Notrufe. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass das Feuer sich auf die Dachkonstruktion ausgebreitet hatte.

Die Bauweise des Daches mit Solar-Dachziegeln und einer Dachbegrünung stellte besondere Herausforderungen dar. Obwohl der Brand auf den Dachbereich beschränkt war, gestalteten sich die Löscharbeiten aufwendig, da Teile des Daches geöffnet werden mussten, um alle Glutnester zu erreichen und zu löschen.

Der Einsatzleiter Daniel Scholz alarmierte im weiteren Verlauf des Einsatzes die Logistikeinheit, um die erforderlichen Hygienemaßnahmen für die Einsatzkräfte sicherzustellen.

Beteiligt waren der Löschzug Süd, der Löschzug Kleve mit Drehleiter, städtische Mitarbeiter, der Logistikzug und der Einsatzleitwagen (ELW) Wardhausen-Brienen. Insgesamt waren 42 Feuerwehrleute der Feuerwehr Kleve vor Ort.

Während des Einsatzes ist die Hoffmannallee zwischen der Kreuzung Dorfstraße/Querallee (Lidl-Markt) und der Einmündung Kapellenstraße vollständig gesperrt.

Der Einsatz dauert zum aktuellen Zeitpunkt (16:00 Uhr) noch an.

Weitere Fotos unter https://feuerwehr-kleve.de/de/einsatz/1260037306/

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24