Die Bundespolizei vollstreckte am Donnerstag Haftbefehle bei Grenzkontrollen. Zwei Rumänen konnten Haftstrafen durch Geldzahlungen abwenden.
Kleve – Kempen – Kaldenkirchen – Kranenburg: Haftbefehle vollstreckt bei Grenzkontrollen

Kleve – Kempen – Kaldenkirchen – Kranenburg (ost)
Am Donnerstagvormittag wurde ein 33-jähriger Rumäne von der Bundespolizei auf der Bundesautobahn 61 kontrolliert, während er als Fahrer eines in Rumänien zugelassenen PKWs aus den Niederlanden einreiste. Bei der Überprüfung der Identität in den polizeilichen Datenbanken stellten die Beamten fest, dass der Reisende aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Meiningen wegen Betrugs gesucht wurde. Der Gesuchte konnte die fällige Geldstrafe von 1050 Euro bezahlen und somit die drohende 17-tägige Haftstrafe vermeiden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.
Auf der Bundesstraße 9 in Kranenburg Wyler wurde am Donnerstagnachmittag ein 28-jähriger Rumäne als Beifahrer in einem in den Niederlanden zugelassenen PKW von der Bundespolizei kontrolliert. Bei der Überprüfung der Identität stellte sich heraus, dass er wegen Leistungsbetrugs mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kempten im Allgäu gesucht wurde. Der Gesuchte wurde vor Ort festgenommen und zur weiteren Bearbeitung zur Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht. Ein Bekannter des Mannes zahlte auf der Dienststelle die fällige Geldstrafe von 1050 Euro, um die drohende 13-tägige Haftstrafe zu vermeiden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Rumäne seine Reise fortsetzen.
Quelle: Presseportal








