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Kleve: Schwerer Verkehrsunfall in Geldern-Hartefeld

Rettungshubschrauber im Einsatz nach Kollision zwischen Pkw und Pedelec. Opferschutz und Unfallaufnahme durch Polizei.

Foto: Depositphotos

Geldern (ost)

Am Mittwoch (27. Mai 2026) ereignete sich gegen 07:50 Uhr in Geldern-Hartefeld ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Pedelec. Der Fahrer des Pedelec, ein 49-jähriger Mann aus Geldern, fuhr auf dem Radweg der Duisburger Straße in Richtung Geldern. Eine 31-jährige Autofahrerin, ebenfalls aus Geldern, wollte von der Hartefelder Dorfstraße kommend die Duisburger Straße in Richtung Hartefelder Dyck überqueren. Möglicherweise hat die Autofahrerin den Radfahrer übersehen und es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der Radfahrer schwer verletzt wurde. Da Lebensgefahr vor Ort nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Duisburg gebracht. Die Autofahrerin wurde vermutlich leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Zur Unfallaufnahme wurde das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Kreispolizeibehörde Kleve hinzugezogen. Der polizeiliche Opferschutz übernahm die Benachrichtigung und Betreuung der Angehörigen des Mannes. Die Unfallstelle im Bereich des Hartefelder Dyck war während der Unfallaufnahme bis etwa 12:00 Uhr gesperrt, die Fahrbahn der Duisburger Straße für die Landung des Rettungshubschraubers und den Transport des Verletzten für etwa 30 Minuten. (sp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel beliefen sich auf 3.764, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle, was 8,68% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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