Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Kleve-Warbeyen: Verkehrsunfall in Kleve

Fahrer eines schwarzen PKW wird gesucht. Polizei bittet um Zeugenaussagen nach Zusammenstoß im Gegenverkehr.

Foto: Depositphotos

Kleve-Warbeyen (ost)

Am Montag (21. September 2026) gegen 11:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Emmericher Straße im Gegenverkehr, bei dem die Polizei nun nach Zeugen sucht. Eine Frau fuhr in ihrem VW Tiguan in Richtung Kleve, als ein entgegenkommendes Fahrzeug nach aktuellen Informationen in Höhe der Hausnummer vier auf ihre Spur geriet. Um eine Kollision zu verhindern, bremste die Frau aus Emmerich stark ab. Der andere PKW berührte jedoch die linke Vorderseite des VW und fuhr dann auf seiner Spur in Richtung Emmerich weiter, ohne anzuhalten. Ersten Zeugenaussagen zufolge saß am Steuer des unbekannten Fahrzeugs ein Mann mittleren Alters. Er hatte eine Halbglatze mit einem “wirren” Haarkranz. Das Fahrzeug war schwarz, vermutlich ein Kombi, mit einem Kennzeichen auf weißem Grund.

Die 31-jährige Fahrerin des VW erlitt einen Schock und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei bittet den Fahrer des unbekannten Fahrzeugs und weitere Zeugen des Unfalls, sich unter 02821 5040 zu melden. (cs)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24