Am 27. März kam es zu Widerstand und tätlichem Angriff von zwei ukrainischen Staatsangehörigen gegen die Bundespolizei.
Köln: Aggressive Personengruppe im Dortmunder Hauptbahnhof

Dortmund (ost)
Früh am Morgen des 27. März kam es zu Unruhen einer Gruppe von Personen in einem Zug am Hauptbahnhof Dortmund. Bei den polizeilichen Maßnahmen leisteten zwei ukrainische Staatsangehörige erheblichen Widerstand und griffen die Einsatzkräfte an.
Um 00:05 Uhr erhielt die Bundespolizei über die Leitstelle Informationen über eine randalierende Gruppe im RE 6 am Gleis 31. Vor Ort trafen die Beamten auf eine Gruppe von sieben Personen, die von Zugbegleitern und Zeugen als Verursacher identifiziert wurde. Als die Einsatzkräfte die Gruppe trennten, um den Vorfall zu klären, versuchten zwei Verdächtige (15 und 18 Jahre alt), sich der Kontrolle zu entziehen.
Der 18-jährige Dortmunder zeigte sich von Anfang an extrem aggressiv, gestikulierte wild und ließ sich nicht beruhigen. Später versuchte er, einen Polizeibeamten zu schlagen, was jedoch misslang. Bei der anschließenden Festnahme schlug der Angreifer dem Beamten in die Brust. Nachdem er zu Boden gebracht wurde, setzte er seinen Widerstand fort und traf einen Beamten im Bereich der Oberlippe und des Kinns. Der 18-Jährige wurde mit Handschellen fixiert und zur Dienststelle gebracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,1 Promille. Nach Feststellung der Haftfähigkeit wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten ins zentrale Polizeigewahrsam Dortmund gebracht. Der betroffene Beamte erlitt leichte Verletzungen, blieb jedoch dienstfähig.
Auch der 15-jährige Kölner leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Er war zuvor in der Gruppe in Streit geraten und folgte den Anweisungen der Uniformierten nicht. Aufgrund seines Minderjährigenstatus nahmen die Beamten den Jugendlichen mit auf die Wache. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt wurde der 15-Jährige nach Abschluss aller Maßnahmen in einer entsprechenden Unterkunft untergebracht.
Gegen die beiden Verdächtigen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








