Die Kripo Köln fahndet nach einem Räuberduo, das eine 68-jährige Frau überfiel und auf Italienisch kommunizierte. Die Täter flüchteten mit einem Audi Q2.
Köln: Bewaffneter Raubüberfall auf Seniorin in ihrer Wohnung

Köln (ost)
Zusatz zur Pressemitteilung Nummer 1 vom 28. Mai https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/6283505
Nachdem eine 68-jährige Kölnerin in der Achterstraße in der Innenstadt am Dienstag (26. Mai) gegen 17.30 Uhr von einem schwarz gekleideten und maskierten Räuberduo überfallen wurde, sucht die Kripo Köln mit detaillierteren Angaben nach den Flüchtigen.
Es wird angenommen, dass sich die bewaffneten Täter, die etwa 1,80 Meter groß waren, während der Tat in der Wohnung des Opfers möglicherweise auf Italienisch unterhielten. Anschließend sprangen die komplett schwarz gekleideten Täter mit ihrer Beute von einem hinteren Balkon.
An der Einmündung der Quentelstraße stiegen die Flüchtigen in ein Fluchtfahrzeug ein. Dabei handelte es sich möglicherweise um einen Mietwagen, eventuell einen Audi Q2. Mit dem SUV bogen die Verdächtigen dann nach links in die Achterstraße ab und flüchteten in Richtung Hirschgäßchen.
Das Kriminalkommissariat 14 bittet dringend um Hinweise von Zeugen unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de . (cg/cr)
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








