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Köln: Brand im Kabelschacht der Deutschen Bahn AG – Staatsschutz ermittelt

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nach einem vorsätzlich gelegten Brand in Leverkusen-Rheindorf, der zu Störungen im Bahnbetrieb führte.

Foto: Unsplash

Köln (ost)

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln haben bekannt gegeben:

Nach einem Brand am Freitagmorgen (10. Juli) in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn AG in Leverkusen-Rheindorf, werden Zeugen von der Kriminalpolizei gesucht.

Ersten Erkenntnissen zufolge haben Techniker das Feuer an der Eisenbahnbrücke, die über die Wupper führt, in der Nähe der Solinger Straße gegen 10.30 Uhr entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Der entstandene Sachschaden führte zu Betriebsstörungen bei der Bahn.

Der Erkennungsdienst hat Spuren vor Ort gesichert. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Brand absichtlich gelegt wurde.

Weil ein politischer Hintergrund derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Ein „Bekennerschreiben“, das zwischenzeitlich im Internet veröffentlicht wurde, ist Gegenstand dieser Ermittlungen.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (bg/sb)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle darstellt. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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