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Köln: Fahrzeugbrände in Porz

Die Polizei nimmt einen 24-Jährigen nach mehreren Fahrzeugbränden fest. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

Nach mehreren Fahrzeugbränden in der Nacht vom Samstag auf Sonntag (13. September) in Köln-Ensen und Westhoven wurde ein 24-jähriger Verdächtiger von der Polizei festgenommen.

Gegen Mitternacht gingen auf einem Parkplatz an der Kölner Straße in Ensen insgesamt drei Dacia und ein Kia in Flammen auf. Etwa 20 Minuten später rückten Feuerwehr und Polizei zu einem weiteren Fahrzeugbrand auf der Amselstraße aus. Dort wurde der 24-jährige Mann von den Polizisten kontrolliert, nachdem er ihnen als Zuschauer aufgefallen war.

Gegen 1.25 Uhr brannten auf der Oberstraße in Westhoven ein Mercedes und ein Hyundai. Eine Zeugin hatte kurz zuvor einen Mann zwischen den Fahrzeugen gesehen, der sich mit einem Fahrrad entfernte.

Die ausführliche Beschreibung des Mannes durch die Zeugin passte zu dem zuvor kontrollierten 24-Jährigen. Die Polizei nahm ihn kurz darauf an einer Tankstelle auf der Kölner Straße in der Nähe der Tatorte fest. Er soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

Das Kriminalkommissariat 15 untersucht derzeit die Verbindungen zwischen den Bränden und bittet um weitere Zeugenaussagen. Ob der 24-Jährige auch mit den Bränden in Westhoven im August in Verbindung steht, wird ebenfalls ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (cb/ts)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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