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Köln Hauptbahnhof: Zusammenarbeit von Bundespolizei und DB Sicherheit im Kölner Hauptbahnhof

Bundespolizei und DB Sicherheit starten gemeinsame Streifen, um die Sicherheit für Reisende zu erhöhen und das Sicherheitsgefühl zu stärken.

BPOLI K: gemeinsame Streifen zwischen der Bundespolizei und der Deutschen Bahn Sicherheit
Foto: Presseportal.de

Köln (ost)

Mehr Überwachung und Zusammenarbeit führen zu mehr Sicherheit – Bundespolizei und DB Sicherheit starten gemeinsame Streifen im Kölner Hauptbahnhof

Die Bundespolizei und die DB Sicherheit intensivieren ihre Kooperation im Kölner Hauptbahnhof: Ab heute werden dort gemeinsame Patrouillen durchgeführt, um die Sicherheit für Reisende zu erhöhen und das Sicherheitsgefühl langfristig zu verbessern.

Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Präsenz am Bahnhof sichtbar zu erhöhen, die Aufenthaltsqualität für Bahnreisende zu steigern und gleichzeitig die Zusammenarbeit sowie Kommunikation beider Organisationen weiter zu optimieren.

Vor Beginn ihres Dienstes wurden alle beteiligten Kräfte umfassend geschult. Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem gegenseitigen Verständnis der jeweiligen Aufgaben und Befugnisse, dem sicheren Umgang mit Einsatzmitteln sowie einem abgestimmten und rechtlich einwandfreien Handeln im Einsatz.

Die Patrouillen werden vorerst mehrmals pro Woche im Kölner Hauptbahnhof durchgeführt. Nach einer Evaluierungsphase und fortlaufender Lagebeurteilung wird die Intensität und der Umfang der Kooperation angepasst.

Während der gemeinsamen Patrouillen führen beide Partner weiterhin ihre ursprünglichen Aufgaben aus. Die DB Sicherheit übt unter anderem das Hausrecht aus, kann aufgrund dessen Platzverweise erteilen und handelt im Rahmen der sogenannten Jedermannsrechte, beispielsweise bei Notwehr, Nothilfe oder vorläufigen Festnahmen. Die Bundespolizei handelt auf Basis ihrer gesetzlichen Befugnisse gemäß dem Bundespolizeigesetz und ist insbesondere für präventive und strafverfolgende Maßnahmen zuständig.

Durch die Bündelung der jeweiligen Kompetenzen entsteht eine effektive Zusammenarbeit, die die Sicherheit im Kölner Hauptbahnhof weiter stärkt und den Reisenden einen deutlichen Mehrwert bietet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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